10 GrĂĽnde pro SPD-Lu

Die 10 wichtigsten…
…der vielen guten Gründe, warum die SPD ein gutes Stück Ludwigshafen ist:

Wir wollen gute Bildung für alle. Die Sanierungen der Wilhelm-Leuschner-Schule oder des Max-Planck-Gymnasiums: Nur zwei Beispiele für die Bildungsoffensive, die SPD-Schuldezernent Günther Ramsauer startete. Wir machen uns seit je für Ganztagsschulen stark – die CDU ist jetzt erst eingeschwenkt. Auch in schwierigen Zeiten gilt: Stetige Investitionen von jährlich mind. 5 Mio. € in die Schulen sind Pflicht. Dafür steht insbesondere unsere Stadtrats-Spitzenkandidatin Heike Scharfenberger.

 

Wir kümmern uns um Kinder. Eine frühe Förderung ist der Schlüssel zu einem gelingenden Bildungsweg. Die bessere Verknüpfung von Kindergarten und Schule sowie die Bereitstellung von mehr Krippenplätzen bleiben deshalb unsere zentralen Zukunftsziele! Kinder brauchen aber auch Platz zum Entfalten: Der hat für uns Vorrang vor blindem Bauwahn – wie etwa im Friesenheimer Trassenwald.

Wir stehen für eine menschliche Stadt. Wir wollen ein Ludwigshafen, das niemanden ausgrenzt. Ältere Menschen und Behinderte brauchen viel mehr barrierefreie Wege und Zugänge. Wir entwickeln ein attraktives Seniorenkonzept mit Gesundheits-, Bildungs- und Freizeitangeboten. Dafür steht unser Sozialdezernent und OB-Kandidat Wolfgang van Vliet persönlich ein.

Wir finden klügere Antworten auf Kriminalität. Im sehr erfolgreichen "Haus des Jugendrechts" (einer Initiative unseres Ex-Sozialdezernenten Fritz Heiser) kümmern sich Jugendamt, Polizei und Staatsanwaltschaft Hand in Hand in räumlicher Nähe um auffällige Jugendliche. Zu diesem Netzwerk der Sicherheit gehört auch die Schulsozialarbeit – von der CDU im Stadtrat immer bekämpft, von Wolfgang van Vliet forciert.

Wir entwickeln gutes Wohnen. Wichtiges Ziel der Stadtentwicklung ist für uns ein ebenso attraktiver wie preiswerter Wohnungsbau – vor allem für junge Familien. Die Bauareale in Rheingönheim, Ruchheim und der Melm sind Ideen der SPD-Stadtpolitik. Dafür stehen auch Projekte wie "Kostengünstiges Bauen" und das "Mietkauf-Modell". Und das seit Ende der 80-er Jahre!

Wir stärken die Eigenständigkeit der Stadt. Wasser und Wärme, Wohnen und Leben, Energie und Verkehr – für uns keine Felder, die privatem Profitstreben überlassen werden dürfen. TWL, RNV und GAG gilt es in kommunaler Verantwortung zu erhalten – auch, um anständige Arbeitsplätze zu sichern!

Wir begleiten Bahnen und Busse weiter kritisch. Das neue ÖPNV-Konzept hat Licht und Schatten gebracht. Zuverlässigkeit und Anschlüsse, Sicherheit und Sauberkeit müssen besser werden! Unsere Test-Aktionen standen und stehen für eine stetige, kritisch-konstruktive Überprüfung. Jubelarien wie bei der CDU, die schon am 1.Tag des neuen Fahrplans alles perfekt fand, sind fehl am Platz. Insbesondere in Friesenheim fehlen Verbesserungen - wie etwa bei der Anbindung des Ebertparks.

Wir halten kurzen Draht nach Mainz. Wirtschaft und Handel funktionieren nur vernetzt – Wirtschaftsförderung auch. Unsere enge Kooperation mit der Landesregierung hat die Ansiedlung von Vögele und Globus erst möglich gemacht. Auch die Entwicklung der City fördert Mainz mit vielen Millionen. Unser Bürgermeister Wilhelm Zeiser steht für eine engagierte Wirtschaftsförderung – auch in Zukunft!

Wir stehen für starken Sport und kulturelle Vielfalt. Das sehr wichtige Engagement Ehrenamtlicher braucht Unterstützung und Planungssicherheit! Darum kämpfen wir weiter um die Zuschüsse für unsere Vereine. Auch Kultur gehört für uns nicht allein den großen Häusern – sondern auch den vielen „kleinen“ Kreativen. Dabei sollen alle teilhaben: Deshalb haben wir (erfolgreich) für den eintrittsfreien Tag im Hack-Museum gekämpft. Und wir wissen: Kultur und Sport helfen, Migranten zu integrieren.

Wir leben ein liebenswertes Ludwigshafen. LU ist keine Stadt für großen Glamour – sondern eines menschlichen Miteinanders. Deshalb braucht es auch im Ebertpark keinen "Gourmet-Tempel", sondern ein attraktives Angebot für die ganz normalen Bürger. Und: Wir haben erfolgreich gegen die Schließung wertvoller Einrichtungen gekämpft. Die Stadtranderholung an der Blies, das Schullandheim Ramsen oder der Wildpark in Rheingönheim – Dinge, die vergleichsweise wenig kosten, aber vielen Menschen Vieles geben!